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Forenübersicht » Samplesets » für HW aber GO möglich » Rozay-en-Brie, Notre Dame de la Nativité (Sonus Paradisi)

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3 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
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chp ist offline chp  
Rozay-en-Brie, Notre Dame de la Nativité (Sonus Paradisi)
149 Beiträge - Orgelschüler
Hallo,

Neues von Sonus Paradisi: Die kleine, interessante, klassisch französische Barockorgel von Rozay-en-Brie (III/P 26) , mit der man wohl einen Großteil der französichen Barockliteratur darstellen können müsste - bei den Klangbeispielen gibt es auch etwas von Corrette, von dem ich regelmäßig etwas spiele.

Für Hauptwerk 4.2 und höher steht 6-Kanal-Surround-Sound zur Verfügung, bei dem man die Hörposition individuell einstellen kann. Das braucht bei 24-bit allerdings auch 22.8 GB RAM. Kann man das mit GrandOrgue überhaupt nutzen? Bei 2-Kanal und 16 Bit reichen 5 GB.

Das Ganze unverschlüsselt für 260 Euro. Das könnte meine französische Barockorgel werden. Habe aber auch noch St. Michel en Thiérache im Visier, aber die geteilten Register sind für mich immer reizvoll (OK, kann man ja immer selbst realisieren, wenn man sich die GrandOrgue-ODF selbst bastelt). Beide Orgel haben den Vorteil, dass im Recit nur ein Cornet steht, was man auch bei einem 2manualigen Übespieltisch gut bzw. problemlos nutzen kann.

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von chp am 06.06.2016 - 22:58.
Beitrag vom 06.06.2016 - 22:56
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martin ist offline martin  
RE: Rozay-en-Brie, Notre Dame de la Nativité (Sonus Paradisi)
Moderator
1312 Beiträge - Orgelmeister
Zitat
Kann man das mit GrandOrgue überhaupt nutzen?


Das sollte möglich sein. Lt. HP scheinen es statt wie sonst 2x2 Kanäle 3x2 Kanäle zu sein => jeder Stop hat dann 3 Ranks.
Beitrag vom 07.06.2016 - 08:40
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mike ist offline mike  
Administrator
2146 Beiträge - Orgellegende
mike`s alternatives Ego


Mal wieder ein unverschlüsseltes, vollständiges Sampleset von Sonus Paradisi ist immerhin ein Lichtblick.

Allerdings ist die Orgel eben auch sehr speziell in der Verwendung. Die spärliche französisch-barocke Pedaldisposition ist nicht gerade jedermanns Sache. Der Orgeltyp "Modern, Universal" in der Beschreibung auf der Herstellerseite muss ja wohl ein Versehen sein Lupe

Trotzdem ein hübsches Örgelchen für diesen Zweck und gut für 2-manualige Spieltische zu gebrauchen. Wenn ich nicht auch schon das St. Maximin Set hätte, könnte ich schwach werden. Allerdings würde mir dann auch eine Stereo-Version reichen, bei entsprechend günstigerem Preis. Leider wird das so nicht angeboten.

Ein ODF für GrandOrgue für das Set zu erstellen sollte keine Probleme bereiten, abgesehen vom üblichen Arbeitsaufwand.

Die Johann Andreas Silbermann Wasselonne eignet sich auch sehr gut für französischen Barock und kostet dagegen nur knapp einen Hunderter (Stereo):
http://www.jeuxdorgues.com/jeux-d-orgues-3-silberm...n/?lang =en
Als elsässischer Verschnitt aus französischem mit süddeutschem Barock bietet sie darüber hinaus ein universelleres Pedal, dass sich auch für diverse Bäche noch gut eignet. Das 3. Manual ist dabei nur ein Echowerk im Diskant. Somit ist sie also durchaus auch gut für 2-manualige Spieltische geeignet.

Hier ein Klangbeispiel der Silbermann Wasselonne:

L. N. Clerambault - Basse Et Dessus De Trompette &...r Ton)

Und hier im Vergleich ein Stück auf der Rozay-Orgel:

Louis Couperin - Chacone

Nicht ganz vergleichbar, da es unterschiedliche Stücke sind. Aber doch beides sehr schön - wie ich finde.

Gruß Michael
Beitrag vom 13.06.2016 - 01:27
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